Fitnessstudios für Frauen werden zunehmend beliebter, da immer mehr Frauen wert auf ein persönliches und individuelles Beratungsangebot legen, das ihnen dabei hilft die eigenen Trainingziele zu erreichen. Wichtig bei einem Fitnessstudio für Frauen sind spezielle Kursangebote wie Rückentraining, Aerobic, Pilates und Yoga, sowie eine Kinderbetreuung für Mütter (z.B. jeden Dienstag und Donnerstag von 16:00 bis 18:00). Zusätzliche Dienstleistungen wie Ernährungs- und Stilberatung runden das Angebot ab. Interessant, und in der Fitnessbranche unüblich, wäre die Möglichkeit eine monatliche Kündigungsfrist einzuräumen, auch wenn 1-Jahres-Verträge aus finanziellen Gründen besser sind um stabilere Einnahmen und damit eine größere Planungssicherheit zu erhalten. Mehr…
Gerade bin ich beim Schauen von “heute” auf ZDF auf einen neuen Wachstumsmarkt aufmerksam geworden, mit dem man in den nächsten Jahren voraussichtlich durch clevere Geschäftsideen gutes Geld verdienen können wird. Es handelt sich dabei um den Markt für Fairtrade-Produkte, bei denen die Erzeuger (häufig Bauern in der Dritten Welt) ihre Waren zu fairen Preisen verkaufen können und so in der Lage sind davon zu leben. Der Markt für Fairtrade-Produkte ist im letzten Jahr in Deutschland um 20% gewachsen und viele Hotelketten und Restaurants nehmen inzwischen Fairtrade-Produkte ins Sortiment auf. Mehr…
Eine Idee für Restaurants, die ich gerade hatte: Wie wäre es für einige Stunden, vielleicht für 3 bis 6 Stunden, das Essen kostenlos anzubieten und diese Aktion zu bewerben. Der Vorteil wäre, dass viel mehr Menschen Ihr Restaurant besuchen würden als überhaupt hineinpassen. Es würde sich eine lange Menschenschlange vor dem Eingang bilden. Die wenigsten würden es ins Restaurant schaffen bevor die 3 oder 6 Stunden vorüber sind. Aber da sie bereits eine zeitlang gewartet haben und schon da sind, würden sie dennoch etwas bei Ihnen essen. Sie hätten auf diese Weise mehr mit den zusätzlichen Kunden verdient als mit den Besuchern, die kostenloses Essen erhalten haben. Mehr…
Als die amerikanische Restaurantkette Domino’s Pizza ihren Siegeszug begann, verkauften sie dort Pizza wie alle anderen auch. Doch bald wurde klar, dass es so nicht weitergehen konnte, denn die Menschen hatten keinen besonderen Grund um bei ihnen zu kaufen und nicht bei der Konkurrenz. Deshalb machte Domino’s Pizza ein großes Versprechen: Wir liefern Ihre Pizza in maximal 30 Minuten oder die Pizza ist für Sie kostenlos. Das war ein toller Weg um sich von allen anderen Verkäufern abzusetzen, den Kunden mehr zu bieten und es ließ sich wunderbar vermarkten. Es war einfach zu verstehen. Mehr…
Was einen guten Unternehmer ausmacht, ist unabhängig zu denken und versuchen es besser zu machen als die Konkurrenz. Die meisten Industrienormen bestehen nur aus einem Grund: Weil alle das tun, was die vor ihnen getan haben. Und meistens gehören diese Dinge NICHT zu den besten Wegen um ein erfolgreiches Geschäft in dieser Branche zu führen. Ein gutes Beispiel sind vielleicht Döner-Kebab-Imbisse, die immer gleich aussehen und absolut nicht innovativ sind. Warum kommt niemand auf die Idee (oder besser gesagt “warum traut sich niemand?”) es mit weiblicher Bedienung oder mit einem Mini-Döner für kleine Kinder zu versuchen. Mehr…
Künstler sind oft sehr schlechte Geschäftsleute. Dennoch lässt sich mit künstlerischen Arbeiten Geld verdienen. Eine passende Idee wäre vielleicht Porträits zu verkaufen. Dabei würden Sie einen Maler oder eine Gruppe von ihnen ausfindig machen und ihnen ein Geschäft anbieten. Die Künstler malen und Sie machen Werbung für den Dienst und beschaffen neue Kunden. Mehr…