1. Gute Unternehmen lösen Probleme, schlechte Unternehmen schaffen Probleme. Der Sinn eines Unternehmens ist nicht Geld zu verdienen, sondern für Menschen oder Organisationen Probleme zu lösen. Das Geldverdienen ist nur ein Nebeneffekt, der eintritt, wenn man seine Sache gut macht. Dann übergeben die Kunden die Bezahlung, den Lohn und die Lebensader einer Firma.
Sobald ein Produkt oder eine Dienstleistung Probleme schafft, anstatt sie zu beseitigen, ist das dazugehörige Unternehmen nutzlos und wird früher oder später aussterben. Deshalb liegt eine so große Gefahr bei Monopolbildungen, denn ein Monopol sichert einem Konzern seine Stellung auch wenn das Produkt schlechter ist als andere. Mehr…
Man kann Geschäftsleute und Gründer grob in zwei Kategorien einteilen. Die einen sind vorsichtig und investieren so wenig wie möglich in eine neue Geschäftsidee. Sie wollen erst abwarten und testen wie gut die Ergebnisse sind, ob es einen Markt für ihr Produkt oder ihre Dienstleistung gibt und erst dann mehr Zeit und Geld darin investieren. Dieser Weg ist mit Sicherheit der vernünftigere und auch deutlich erfolgversprechender. Die andere Gruppe von Gründern verliebt sich in ihre Idee und arbeitet voller Begeisterung an der Umsetzung. Mehr…
Maria Peevey hat gezeigt, dass man auch sein Hobby zum Beruf machen und daraus ein erfolgreiches Unternehmen entwickeln kann. Ihre Hobbies waren Einkaufen und Schreiben. Sie hatte eigentlich ganz anders begonnen, aber alles führte irgendwie zu einem Unternehmen mit Millionenumsätzen, das Modeartikel für Hunde verkauft. Am Anfang hatte die Gründerin Motivationskarten verkauft, später wurden daraus Modeartikel für Frauen mit motivierenden Sprüchen darauf und letztendlich wurde das Ganze auf “Hundekleidung” übertragen. Hier ist ein weiterer Bericht über diese Geschäftsidee von Burkhardt Schneider. Im Video mit Donny Deutsch erfährt man mehr über die Gründerin und hier gibt es noch ein Video von ihr bei Oprah. Mehr…